Rhythm Of Bollywood
  Meine Gedichte
 
~ Meine Gedichte ~







Es gibt gar nicht viel zu sagen, ich denke der Titel sagt alles. Hier kommen alle meine Gedichte rein, die ich find den kann...

So gibt es nur eines zu sagen: Viel Spaß!!!




Verliebt
Ich glaube ich bin verliebt,
wenn nicht, was ist es dann?
Mein Herz tut weh,
wenn ich dich seh.
Mich macht es verrückt,
wenn du mit anderen redest.
Kann es sein, dass ein Herz weh tut,
wenn man sich nach jemandem sehnt?
Du siehst mich, schaust mich an,
doch was denkst du über mich?
Meine Gedanken spielen verrückt,
wenn ich an dich denke.
Was wollen sie mir sagen (?),
dass ich verliebt, in dich, bin?


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Ich würde...
Ich würde dir gerne in die Augen schauen und sagen ich sehe darin mein Gesicht.
Ich würde gerne vor dir stehen und wissen, du fühlst genauso.
Ich würde dir so gerne sagen, dass ich dich liebe und dann hören, dass du mich auch liebst.
Ich würde gerne wissen ob das 'wir' eine Zukunft hat und uns zwei Hand in Hand zusammen sehen.
Ich würde dir gerne so nah sein, dass ich dein Atem auf meinen Lippen spüre und genau weiß, dass du sie gleich mit deinen vereinst.
Ich würde gerne deinen Körper an meinem spüren und wissen, keiner von uns hat andere Gedanken dabei.
Ich würde gerne deine Hand in meiner spüren und daraus schließen, das zwischen uns hält für immer.
Ich würde gerne wissen wie du das alles siehst und ob du genau so denkst oder nicht.
Ich würde gerne deine Gedanken lesen können und dir so jeden Wunsch von den Lippen ablesen.
Ich würde dir gerne diese Zeilen zum Lesen geben und so würdest du endlich wissen was los ist.
Ich würde gerne wissen ob du mich je wahr genommen hast und genau dann wüsste ich ob ich deine Antwort kenne und hören möchte...


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Du...
Sag du mir, was ich fühle,
sag du mir warum ich lebe!
Sprich aus was du zu sagen hast,
sprich aus was dich betrügt!
Ich warte auf deine Antwort,
ich warte bis du sprichst!


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Hörst du...
Hörst du das Flehen?
Das Flehen, dass dich bittet mich nie zu verlassen!
Hörst du wie mein Herz schreit?
Es schreit nur deinen Namen!
Hörst du es schlagen?
Es schlägt nur für dich!


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Gefangen im Herzen...
Unkontrolliert.
Blind.
Stumm.
Und zurück gezogen.

Niemand kann dir sagen wo du bist.
Was du hier machst.
Warum du hier bist.
Und wo du wieder heraus findest.

Du willst hier nicht sein.
Doch du findest keinen Ausweg.
Lässt dich nun nieder.
Hast keine Kraft mehr.

Sehnst dich nach Licht.
Nach Geborgenheit.
Nach tröstenden Armen.
Nach liebevollen Worten.

Kaum bist du ruhig.
Lässt dich auf das Geräusch deiner Umgebung ein.
Schon spürst du wo du bist.
Gefangen in meinem Herzen...


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Herzklopfen...
Endlose Stille.
Ein leises Klopfen.
Doch niemand zu sehen.
Wieder Stille.

Tränen.
Leise suchen sie sich ihren Weg.
Brennen auf der Haut.
Erscheinen und verschwinden wieder.

Gedanken.
Kaum sind sie da, schon wieder weg.
Verwirren einen.
Und lassen einen leiden.

Wieder ein leises Klopfen.
Erneute Stille.
Tränen die einen nicht in Ruhe lassen.
Gedanken die einen auffressen.

Ein Schleier legt sich über die Augen.
Dunkel und schwer.
Das Klopfen hört nicht mehr auf.
Sagt nicht wem es gehört.

Das Klopfen wird immer schneller.
Die Augen sehen wieder.
Tränen fließen wieder.
Und das Klopfen wird langsamer, hört aber nicht auf.


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Dein Lächeln...
"Suchst du mich?"
Fragend drehte er sich um: "Wer bist du?"
"Nein, suchst du mich?"
Sein Blick streifte seinen gegangenen Weg hinab: "Ich verstehe nicht was du von mir willst!?"
"Nichts... Nur finden, was du verloren hast!"
"Ich hab nichts verloren!"
"Doch. Sieh in dich, schließe die Augen und du weißt was du verloren hast!"
Er überlegte lange und ging den weg zurück.
Doch fand er nichts, bis er genauer hinsah...

Am Ufer saß eine Gestalt, dessen Gewand schimmerte wie des eines Engels.
Er setzte sich zu dieser Gestalt, blickte neben sich: "Sag was habe ich verloren?"
Die Engelsgestalt antwortete nicht, sah nur zu ihm und begann zu lächeln.
Alles um sie herum begann wieder Farbe anzunehmen.
Und nun lächelte auch er.
"Du hast es gerade wieder gefunden..."


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Trauer...
Schmerz.
Angst.
Tränen.
Verzweiflung.

Da saß sie, hatte alles verloren.
Hoffnung gab es nicht mehr,
er war fort!
Für immer fort...

Es war aber alles doch so schön,
sie waren so glücklich,
hatten ihr Leben schon verplant.
Und dennoch - er war fort...

Tränen schmückten ihr schönes Gesicht.
Rote Augen zierten ihren Blick.
Zitternde Lippen flüsterten immer wieder nur fünf Worte:
"Aber ich liebe dich doch!"

Sie verstand nicht, warum er so plötzlich fort war.
Warum er sie hier allein gelassen hatte.
Warum er nicht einfach aufgepasst hatte.
Doch nichts half - er war fort...

Sie hasste sich dafür, dass sie ihn am letzten Abend nach Hause lies.
Das Auto hätte ihn sonst nicht erwischt.
Ihre letzten Worte zu ihm waren:
"Ich liebe Dich!"


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Schweigend...
Ich sehe wie das Wasser leise Kreise zieht.
Nichts und niemand kann sagen wohin es sein Ziel führt.
Schweigend...
Kein Ton verlässt unsere Lippen.

Ich sitze neben dir.
Stumm geworden.
Du willst nichts mehr sagen,
hast gesagt was du denkst.

Nun weiß ich nicht, was ich erwidern soll.
Finde keine passenden Worte.
Schweigend...
Du beobachtest mich.

Eine Träne löst sich aus meinen Augen.
Geben dir die erste Antwort.
Tief ziehst du die Luft ein.
Leise seufzt du auf.

Meine Hand hebt sich zu meinem Gesicht.
Doch du ergreifst sie.
Schweigend...
Schließlich ziehst du mich in deine Arme...


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Arbeiten...
Du weißt, du weißt alles.
Bist sehr gut vorbereitet.
Doch dann kurz vor Beginn...
kämpfst du mit den ersten Zeichen der angst.

Schweiß.
Nervösität.
Zitternde Beine und Hände.
Aufsteigende Kälte.

Was soll man tun?
Was kann man tun?
Da steigt er auf, still und leise:
Der berühmte Blackout.

Wie kann man ihn bezwingen?
In dem man ihn ignoriert.
Hinterher stellt sich heraus,
dass es gar nichts zu befürchten gab.

Was dabei heraus kommt,
weiß jedoch keiner.
Nicht einmal die, durch die wir das alles durchleben dürfen,
den Lehrern!


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Freundschaft...
Siehst du es auch?
Diese Farben, diesen Glanz?
Traust du dem anderem und er dir?
Das ist Freundschaft...

Einander zuhören, einander verstehen.
Vertrauen und erzählen,
opfern und zusammen sein.
Das macht sie aus!

Doch was ist, wenn sie hintergangen wird?
Die Freundschaft zerbricht!
Sogar beste Freunde trennen sich.
Dieses Schicksal trifft viele Freundschaften.

Niemand kann sagen wie stark eine Freundschaft ist.
Niemand kann sagen wie schnell sie brechen kann.
Niemand weiß wie weit man jemandem vertrauen kann.
Niemand ist perfekt!...


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Liebe...
Schmetterlinge im Bauch.
Ein Lächeln auf den Lippen.
Gänsehaut am gesamten Körper.
Zitternde Hände.

Die Augen glitzern.
Der Tag bricht gerade erst an.
Soll ich oder soll ich nicht?
Eine Frage die wohl jeden plagt.

Man steht sich gegenüber.
Die Blicke treffen sich.
Man versinkt in den Augen des anderen.
Doch man kann es nicht sagen.

Hemmschwellen treten auf,
lassen einen wie paralysiert sein.
Die Knie werden weich,
die Lippen verstummen.

Keiner wagt es den ersten schritt zu tun.
Bis es dann fällt,
das erste: "Ich liebe Dich!"
vergeht eine Ewigkeit...


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Träume...
Du bist mir im Traum erschienen...
es ist wahr.
Ich kann es kaum fassen,
du warst mir so nah.

Ich kann es es keinem sagen,
weil sie mir nicht glauben würden.
Selbst dir kann ich es nicht sagen,
der Weg bis dahin ist bestückt mit zu viel Hürden.

Keiner kann mir sagen was mit mir passiert,
wenn ich die Augen schließe und in eine andere Welt eintauche.
Auch kann mir keiner sagen,
warum ich danach strebe dich zu besitzen, warum ich dich brauche.

Verschwinde aus meinen Träumen, würde ich gerne sagen,
doch ich kann es nicht.
In deinem Anblick, in deinen Augen
verliere ich mich.

Deine Gestalt wirkt so real,
deine braunen Augen so klar.
Nichts lässt dich beschreiben,
kein existierendes Vokabular...


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Dunkle Mächte...
Der Wind bläst,
die Nacht ist kalt...
So fängt es immer an,
hier jedoch nicht...

Nein...
Ein Mädchen steht,
es ist schon spät,
an einer Brücke.

Es sieht so aus,
weil sie es so will,
als ob ein Engel vor ihr erscheint.
Doch es ist der Nebel im Mondeslicht.

Sie lächelt schwach,
sieht hinauf in den Himmel
und breitet die Arme aus.
"Ich bin bereit!"

Sie weiß, dass sie das nicht will,
jemand verlangt es von ihr.
Auf ihrem Gesicht sieht man trockene Tränen,
doch Angst erkennt man nicht.

Ihr Fuß hebt sich vom Boden,
direkt unter ihr Nichts.
Sie lässt sich nach vorne fallen
und verliert den Halt.

Sie prallt auf das Wasser nieder,
das sie mit sich nimmt.
Ohne ihr eine Chance zum überleben zu lassen
nimmt es ihr den Atem...


---

 
Ich verliere...
Heißer Atem auf meiner Haut,
deine Lippen auf meinen,
deine Augen verlieren nicht den Glanz,
doch ich verliere die Vernunft.

Ich schließe meine Augen,
warum lässt sich sowas nur denken?
Ich kann kaum noch atmen,
ich verliere mich...

Du fragst mich ob ich dich liebe,
ich antworte nicht.
Du fragst mich ob ich etwas möchte,
doch was soll ich sagen? - ich verliere eh alles.

Mein Verstand ist schon nicht mehr mein,
denn du hast Besitz darüber ergriffen.
Mein Glauben an etwas Unmögliches hast du mir genommen,
denn ich verliere nun den Glauben an etwas Normals.

Ich sage dir, ich liebe dich.
Du sagst mir: "Ich weiß,
das sehe ich, das höre ich,
ich verliere dich nicht!..."


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Immer das selbe...
Ich wollte dich vergessen,
hab versucht an jemand anderes zu denken.
Hab jedem erlaubt in meinen Träumen zu erscheinen,
mir alles mögliche zu schenken.

Doch hab ich vergessen,
dass mein Herz an dir hängt,
das es bereits dir gehört
kein anderer es jemals fängt.

Ich weiß, dass es nur eine Phase ist,
dass ich dich nicht halten kann,
weil ich dich nie besessen hab.
Doch liebe ich dich - das weiß jederman.

Lach nur, lach mich ruhig aus.
Ich hab nichts anderes verdient, das weiß ich ganz genau.
Dein Lachen werde ich hören
und ich weiß, es wird schmerzen wenn ich es verdau.

Aber ich hab es gefühlt,
diese Worte, dieses: Ich liebe Dich.
Und ich weiß es wie damals,
verloren hab ich nur mich...


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Leidenschaft...
Etwas übermannt dich,
etwas leitet dich,
etwas zieht dich an,
etwas macht dich tierisch an.

Du weißt genau wer es ist.
Doch du gestehst es dir nicht ein.
Du willst es nicht sehen,
weil du nicht dafür geschaffen bist.

Denkst du!
Denn jeder erkennt es in deinem Gesicht.
Du liebst sie.
Und sie liebt dich.

Ihr kennt euch schon so lange,
doch steht auf Kriegsfuß zueinander.
Und dennoch versteht ihr euch,
fechtet in Gesprächen miteinander.

Jeder sieht und spürt die Leidenschaft
in euren Augen, euren Worten, euren Taten.
Nur ihr nicht,
ihr provoziert euch gegenseitig.

Ihr sucht den anderen,
doch findet ihn nicht.
Ihr verliert viele andere,
doch gewinnt einander...
 
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